Unsere Arbeit

 

„Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden“

(Christian Morgenstern)

 

Kinder sind der kostbarste Schatz, den eine Gesellschaft besitzen kann. Kinder sind einzigartig, wissbegierig, aktiv, mitteilungsbedürftig. Jedes Kind trägt seinen individuellen Lebensplan in sich.

Die Erwachsenen können Kinder begleiten und gemäß ihren Anlagen fördern, aber nicht grundsätzlich verändern.
Kinder lernen mit all ihren Sinnen und sind getrieben von Neugierde.
Wir teilen die Freude und den Stolz des Kindes über die Eroberung seiner Welt und fördern das kindliche Selbstwertgefühl und die Selbstachtung.

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Der regelmäßige Austausch mit den Eltern um ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, vor allem aber auch während der Eingewöhnungszeit ist uns ein großes Anliegen.

Die Kinder, die bei uns im Kindergarten beginnen, sollen die Zeit bekommen um richtig anzukommen und sich wohlzufühlen.

Daher ist es wichtig, nicht nur das Vertrauen der Kinder, sondern ebenso das der Eltern zu gewinnen. Erst wenn die Eltern wissen, dass Ihr Kind gut aufgehoben ist, sie Sicherheit verspüren und an das Kind weitergeben, kann sich das Kind gut eingewöhnen und sich geborgen fühlen.

Wie lange eine Eingewöhnung dauert, ist pauschal nicht zu beantworten sondern je nach Kind individuell.

Eine Beispielsweise Eingewöhnung läuft bei uns wie folgt ab:

Nachdem die Eltern Ihr Kind eingeschrieben haben, wird mit der Pädagogin ein Tag für den Kindergartenbeginn ausgemacht. Ein Elternteil begleitet das Kind während der Eingewöhnung.

Die ersten 3-6 Tage oder länger verbringt das Kind gemeinsam mit dem Elternteil für eine bis mehrere Stunden in der Gruppe. Es hat die Möglichkeit, gemeinsam mit der Mutter, dem Vater (oder auch einer anderen Bezugsperson, die das Kind während der Eingewöhnungszeit begleitet), der PädagogIn oder auch alleine die Gruppe zu erkunden, die Bereiche, anderen Kinder, Spielmaterialien kennenzulernen.

Die PädagogIn versucht spielerisch mit dem Kind Kontakt aufzunehmen um eine Beziehung und Vertrauen aufzubauen. Das Elternteil versucht immer mehr von der aktiven unterstützenden Rolle in die Beobachterrolle überzugehen.

Je nachdem, wie es dem Kind geht, wird die Bezugsperson nach 3 oder mehr Tagen kurz nach draußen gehen, davor verabschiedet sie sich jedoch vom Kind.

Die Zeit der Trennung wird Phasenweise und je nach Gefühlszustand des Kindes erhöht bis sich das Kind wohl und sicher fühlt und gerne zu uns kommt.

Wichtig bei der Eingewöhnung ist, dass sich Eltern sowie PädagogIn Zeit nehmen um dem Kind eine stressfreie, liebevolle und gelungene Eingewöhnung zu ermöglichen:

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Besondere Tage im Kindergarten sind:


  • Der Geburtstag eines Kindes
  • Ausflüge und Exkursionen
  • Theaterbesuche
  • Besuch der ZahngesundheitserzieherIn
  • Besuch des Augen- und Ohrenarztes
  • Feste den Jahreskreis betreffend
  • Verabschiedung der Kinder im letzten Kindergartenjahr
  • Abschlussausflug

Feste und Feiern:

Wir feiern in unserem Kindergarten hauptsächlich katholische Feste, sind jedoch auch anderen Kulturen gegenüber offen. So kann auch zum Beispiel Halloween thematisiert werden.
Das Geburtstagsfest eines Kindes ist uns natürlich eine eigene Feier wert, an diesem Tag steht das Geburtstagskind im Mittelpunkt der Gruppe. Jede PädagogIn bereitet gemeinsam mit den Kindern einen Kuchen oder eine andere Kleinigkeit zum Naschen zu, genaueres steht in der jeweiligen Planung der PädagogIn.

 

 

Aktivitäten:

  • Ausflüge

Wir haben uns als Ziel gesetzt durch Aufenthalte in der Natur die Sinneswahrnehmung zu schärfen. Außerdem möchten wir die Kinder dazu ermuntern, die Natur und die Jahreszeiten bewusst zu erleben. Die Kindergartengruppe und Familiengruppe geht wöchentlich ins Freie, mindestens zwei Mal pro Monat gibt es einen Ausflug oder einen längeren Spaziergang, welche sich nach den momentanen Interessen und Bedürfnissen der Kinder richten. (Ausnahmen stellen Ausflüge dar, bei denen eine Reservierung über einen längeren Zeitraum notwendig ist, wie zum Beispiel das ZOOM Kindermuseum).
Die Kleinkindergruppe gehen mindestens zweimal in der Woche hinaus.
In unmittelbarer Nähe gibt es einige Spielplätze, welche auch regelmäßig genutzt werden.
Öffentliche Verkehrsmittel, wie U-Bahn, Straßenbahn und Autobusse sind auch nur wenige Gehminuten vom Kindergarten entfernt.

 

  • Kreativität

Wir bieten in unserem modernen Kindergarten jede Menge an Materialien an damit die Kinder ihre Kreativität ausleben können. Wir bieten den uns anvertrauten Kindern jede Menge unterschiedliche Materialien, Werkzeuge und Spielmaterialien an, um ihnen somit die Möglichkeit zu geben, ihre Fantasie und Kreativität mit verschiedensten Dinge auszuleben und zu entwickeln. Auch Natur- sowie Alltagsmaterialien laden zum Kreativ sein ein (Zapfen, Bausteine, Rasierschaum, selbstgemachte Knetmasse,…). Mit „Kreativ sein“ ist also nicht nur basteln gemeint, man kann in jedem Bereich seine Kreativität ausleben.

  • Kultur und Kunst

Zum Bereich der Kunst gehört nicht nur das Malen, sondern Kreativität in jeder Form und Weise, sei es der Tanz, die Musik, die Dichtung, Graphik, Plastik, Baukunst oder das Handwerk. Die Kunst bietet unzählige Möglichkeiten die eigene Persönlichkeit oder Gefühle auszudrücken, wobei sie Kulturübergreifend stattfindet. 

  • Bewegung

Ein weiterer Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit ist die Bewegung.
In den unterschiedlichsten Formen werden die Kinder zur Bewegung angeregt.

Der Mehrzweckraum bietet unseren Kindern die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Die PädagogInnen nutzen wöchentlich diesen Raum um unterschiedlichste Bewegungsspiele, Rhythmikeinheiten, Lauf- und Fangspiele oder auch Tanzeinheiten anzubieten.

Ebenso wird regelmäßig nach draußen gegangen, um den Kindern Spiele in der Natur anzubieten, sich draußen frei zu bewegen und eigene Spiele sowie die Natur ganzheitlich und selbstständig zu erkunden.

  • Musik

Durch die täglichen Rituale (z.B. Begrüßungslied) wird durch das gemeinsame Singen und musizieren das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.
Den Kindern stehen unterschiedliche Instrumente zur freien Entnahme zur Verfügung.
Auch das gemeinsame Tanzen zur Musik bereitet ihnen große Freude.

 

Tagesablauf

 

Möglicher Tagesablauf:

 

07:00 – 08:00 bzw. 8:30 Uhr Sammelgruppe, Freispielphase

08:00 – 08:30 Orientierungsphase, Freispielphase

08:30 – 09:30 offenes/gemeinsames Frühstück (je nach Können der Kinder)

10:00 – 11:30  Bildungsphase, Zeit für Aktivitäten/Park/Spaziergänge,…

11:30 – 12:00 gemeinsames Mittagessen

12:00 – 14:00 Ruhephase

14:00 – 14:45 offene Nachmittagsjause

14:45 – 16:00 2. Bildungsphase, Freispielphase

16:00 – 17:00 bzw. 17:30  (16:30) Sammelgruppe, Freispielphase

 

Die Zeiten selbst können natürlich je nach Alter der Kinder in der Gruppe variieren. Die Gruppen mit den Kindern im verpflichtenden Kindergartenjahr nehmen beispielsweise das Mittagessen später ein als die jüngeren Kinder. Sie machen auch keine Ruhephase mehr sondern können im Tagesgeschehen weitergehen und die Zeit für ruhigere Spiele nutzen, aber auch zum entspannen/schlafen, je nachdem welches Bedürfnis die Kinder haben.

Die Kinder die noch eine Windel tragen werden mehrmals am Tag gewickelt.

Vor den Mahlzeiten, nach dem Klo gehen sowie nach einem Ausflug gehen die Kinder Hände und ggf. Mund/Gesicht waschen.

Die Kinder nehmen sich die Mahlzeiten je nach Entwicklungsstand und Alter selbst. Es wird so vorbereitet, dass die Kinder sich selbst aussuchen können was und wie viel sie essen möchten. Jeder Tisch hat beispielsweise eine Schüssel Suppe, danach eine Schüssel Reis, Soße,… mit geeignetem Küchenbesteck. Jedes Kind bereitet sich seinen Essensplatz selbst her (Teller, Besteck, Trinkglas,…) und räumt diesen selbst auf, wenn es mit dem Essen fertig ist. Die Kinder können beim Essenswagen holen sowie zurückbringen helfen und ebenso beim säubern der Tische.

Die jüngeren Kinder der Kleinkindergruppe sowie Familiengruppe bekommen diesbezüglich natürlich mehr Hilfestellung.

 

Modul für das Letzte Jahr in elementaren Bildungseinrichtungen

In unserer Familiengruppe sind Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren, Kindergartengruppe von 3 bis 6 Jahren. Daher ist es uns ein Anliegen unsere Arbeit sowie die Räumlichkeiten

in der Kindergartengruppe Kinder von 3 bis 6 Jahren.

 

Gut gelandet erhalten die Kinder des letzten Kindergartenjahres, eine von der PädagogIn gebastelte und gefüllte Schultüte als Abschiedsgeschenk und ein kleines Geschenk von der ganzen Gruppe.

 

 

Schwerpunkte:

– emotional-soziale Entwicklung /Entwicklung von Empathie

– Grob-, Fein- und Graphomotorische Entwicklung

– Erweiterung der Handlungsplanung und Selbstständigkeit

– Entwicklung selbstständiger Konfliktlösungsstrategien

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